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Merkblatt „Calciumsulfat-Fließestriche – Hinweise für die Planung“ überarbeitet

Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) und die Industriegruppe Estrichstoffe im Bundesverband Gips (IGE) haben eine aktualisierte Fassung des Merkblatts „Calciumsulfat-Fließestriche – Hinweise für die Planung“ veröffentlicht.

Es ersetzt die Ausgabe von Oktober 2016 und enthält verschiedene redaktionelle Änderungen, die unter anderem mit der im Februar 2021 erfolgten Neuausgabe der DIN 18560-1:2021-02 „Estriche im Bauwesen – Teil 1: Allgemeine Anforderungen, Prüfung und Ausführung“ zusammenhingen.

Die Grundstruktur des Merkblatts wurde beibehalten. Die beiden Einstiegskapitel befassen sich kurz mit der Herstellung von Estrichen, ihrer Funktion und den Vorteilen von Fließestrichen generell. Es folgen planerische Aspekte und Details zum Einbau. Im Kapitel Trocknung und Belegreife empfehlen die Autoren gemäß der Neuausgabe DIN 18560-1 einen Feuchtegehalt von ≤ 0,5 CM-% für beheizte und unbeheizte Estriche zum Erreichen der Belegreife.

Ausführlich beschreibt das Merkblatt anschließend die verschiedenen Maßnahmen vor der Belagsverlegung – von der Oberflächenbeurteilung des Estrichs bis zum Einsatz von Grundierungen und Spachtelmassen. Den Abschluss der Broschüre bildet das Kapitel über Umwelteigenschaften und Nachhaltigkeit.

Das neue Merkblatt „Calciumsulfat-Fließestriche – Hinweise für die Planung” steht ab sofort unter www.vdpm.info und www.pro-fliessestrich.de zum kostenlosen Download bereit und kann als Printausgabe unter info@vdpm.info bestellt werden.

Über den VDPM:

Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) repräsentiert die führenden Hersteller von Fassadendämmsystemen und deren Zubehör, Außen- und Innenputzen, Mauermörtel und Estrich. Im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen engagiert sich der VDPM für eine effiziente Interessenvertretung gegenüber der (Fach)Öffentlichkeit, der Politik, sowie den Behörden und Institutionen auf deutscher und europäischer Ebene. Die Fachgremien des VDPM erarbeiten und bewerten dabei Grundlagen und Vorschläge zu Technik- und Umweltschutzthemen sowie zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, beteiligen sich an Forschungsvorhaben und leisten erfolgreiche Presse- und Normungsarbeit. Für Planer, Architekten und Bauherren stellt der Verband eine Vielzahl herstellerneutraler Informationen zur Verfügung und ist kompetenter Ansprechpartner.