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  • Einbau

  • Logistik

    Der Transport von Fließestrichen zur Baustelle erfolgt als Werk-Trockenmörtel (Sack- bzw. Siloware) oder als Werk-Frischmörtel mit dem Fahrmischer. Da die richtige Mischung bereits im Werk vorgenommen wird, sind auf der Baustelle keine besonderen Vorkehrungen bezüglich der Lagerung von Bindemitteln o. ä. zu treffen. Der Einbau mit Siloware oder aus dem Fahrmischer erfolgt ohne Belästigungen wie Staubbildung oder Verpackungsabfälle. Durch die Vielzahl der Werke ist eine zügige, effiziente und flächendeckende Belieferung möglich.

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  • Verarbeitung

    Fließestrich ist nahezu selbstverlaufend und selbstverdichtend, dass macht den Einbau schnell und effizient. Die aufrechte Haltung beim Einbau ersetzt körperlich anstrengende Arbeitsgänge in gesundheitsbelastender Haltung. Krankheitsbedingte Ausfallzeiten und Folgekosten können dadurch deutlich reduziert werden.

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    Mit dem regelmäßigen Belüften der Baustelle sollte spätestens 2 Tage nach dem Estricheinbau begonnen werden, dadurch werden unnötige Trocknungsverzögerungen vermieden.

  • Temperatur

    Fließestriche sind im Vergleich zu konventionellen Baustellenmörteln auch bei niedrigen Außentemperaturen zum Einbau geeignet. Auch bei Minusgraden im Außenbereich können Fließestriche eingebaut werden. Dabei sollten die Innenraum-Temperatur und die Temperatur des Estrichmörtels beim Einbau mindesten 5 °C betragen.

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    Bei Außentemperaturen über 30 °C ist eine Verarbeitung nicht zu empfehlen. Zu hohe Temperaturen können dem Estrichmörtel Wasser entziehen, was zu Festigkeitseinbußen und zu Rissbildung führen kann.